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Nahrungsmittel- verarbeitung

Mit steigendem Bedarf muss auch die Effizienz der Nahrungsmittelverarbeitungssysteme verbessert werden. Eines der Probleme, das gerne vergessen wird, ist die angemessene Aufbereitung von Abwasserströmen und dabei insbesondere der Feststoffgehalt vor dem eigentlichen Entwässern.

Unsere Lösung

Erdreich und Sand schaffen Probleme über den gesamten Aufbereitungsprozess – wobei ein Problem eine Vielzahl von Symptomen nach sich zieht. Dies gilt für eine beliebige Reihe von Nassverarbeitungsanlagen bei der Obst- und Gemüsewäsche wie z. B. für die Kartoffel-, Zuckerrüben- und Tomatenproduktion.

 Das Entfernen von Erdreich, Sand und Ton aus dem Waschwasser in einem Produktionsprozess für Nahrungsmittel führt zu Verbesserungen für den gesamten Prozess:

– Durch das Verwenden von sauberem, recyceltem Waschwasser werden bessere Endprodukte mit weniger Oberflächenverschmutzung hergestellt.

– Sand und Erdreich können Verschleiß und Abrieb in Pumpen und der Verrohrung verursachen; indem der Sand und das Erdreich aus dem Prozess entfernt werden, kann dieses Problem vermieden werden.

– Sand und Erdreich im Waschprozess bergen das Risiko von Materialablagerungen in den vorhandenen Tanks; wir können den Sand und das Erdreich aus Ihrem Abwasserstrom gewinnen, um Materialansammlungen zu vermeiden.

– Innerhalb des Produktionsprozesses wird viel Aufbereitungswasser verwendet, wobei es extrem teuer wäre, dieses Brauchwasser einfach zu entsorgen. Die Kosten würden sich verdoppeln, weil neues Frischwasser der Anlage zugeführt werden müsste. Es ist daher erheblich nachhaltiger, die vorhandenen Abwasserströme aufzubereiten und dieses Wasser wiederzuverwenden.

– Nachgeschaltete Prozesse wurden ebenfalls verbessert, weil Knochen und andere abrasive Materialien in Nahrungsmittelabfällen bei der Primärsiebasiebung entfernt werden, bevor sie den Dekanter erreichen. Der Ausrüstungsverschleiß ist daher geringer und die Kosten für den Anlagenbetrieb entsprechend auch.

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